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Itinéraire par autoroute 7.4: Göttingen-Kassel-ABD Kirchheim

Hôtels

19Hotel-Restaurant Kulturhalle  **

ruhige Lage, 10 B, EZ € 45,-, DZ € 78,-, inkl. Frühstücksbuffet, alle Zi mit Du, WC und TV, gutbürgerliche Küche, Räume bis 90 Personen, Kredit-Karte, Busreisen, P
Prix
EZ € 45,-
DZ € 78,-
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Accès
Rue: Friedrich-Ebert-Ring 25 a
Indicatif postal/Ville: D-34253 Lohfelden
Téléphone: 00 49 (0) 5 61/5 10 21 22
Fax: 00 49 (0) 5 61/5 10 26 42
Courriel: Cette adresse email est protégée contre les robots des spammeurs, vous devez activer Javascript pour la voir.
Site internet: www.kulturhalle-lohfelden.de

A 49 ab Ausfahrt 3 ca. 1 km
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Ausfahrt Göttingen: Zur berühmten Universitätsstadt Göttingen sind es über die B 3 ab Ausfahrt 4 km. Vom Parkhaus Groner- Tor-Straße bis zum Beginn der Fußgängerzone sind es 200 m. Es ist schön, durch die alten Gassen um Rathaus und Gänseliesel-Brunnen – Wahrzeichen der Stadt Göttingen – zu streifen. Das Gasthaus Junkernschänke, 1451 als gotisches Fachwerkhaus erbaut, 1547/49 im Stil der Renaissance umgebaut, finden Sie Ecke Barfüßer-/Jüdenstraße. Die hübschen Schnitzereien mit Motiven aus der Bibel sind sehr sehenswert.

Ausfahrt Hann. Münden-Staufenberg/Lutterberg: Flüsse und große Mischwälder prägen den 40.000 ha großen Naturpark Münden. Kaufunger Wald, Bramwald und Reinhardswald bieten aktive Entspannung in abwechslungsreicher Naturlandschaft. Mit dem Golfplatz Gut Wissmannshof, der Burgruine Sichelnstein mit ihren verschiedenen Veranstaltungen und Natur-erlebnisangeboten, wie dem Barfußpfad Nienhagen oder dem Arboretum Habichtsborn, bietet Staufenberg vielfältige Urlaubserlebnisse. Ein Abstecher in die Samtgemeinde Dransfeld führt zum Hohen Hagen mit dem Gauss-Turm, der an die Vermessungsarbeiten des berühmten Mathematikers erinnert, zum Kulturpfad Bühren, zur Quantz-Ausstellung in Scheden und zum 1. Bioenergiedorf Deutschlands, das Fachwerkdorf Jühnde. Über Hann. Münden gelangt man nach Reinhardshagen an der Weser, dem Tor zum sagenumwobenen Reinhardswald mit der ehemaligen Eisenhütte, Habich’s Schloss und einer malerischen Fachwerkpromenade mit einer Wehrkirche aus dem 15. Jahrhundert.

Ausfahrt Hann. Münden-Hedemünden: Zehn Kilometer in westlicher Richtung von der Ausfahrt entfernt liegt die Fachwerk- und Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden mit ihrem gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild: Mit rund 700 Fachwerkgebäuden aus sechs Jahrhunderten, prächtigem Weserrenaissance-Rathaus, Welfenschloss mit dem Städtischen Museum, Alter Werrabrücke, mittelalterlichen Stadttürmen, der mächtigen St. Blasius-Kirche, modernen Wasserspielen, den „Wasserspuren“, auf den Innenstadtplätzen und dem berühmten Weserstein. „Wo Werra sich und Fulda küssen...“ beginnen bzw. enden die beliebten Radfernwege an Weser, Werra und Fulda sowie der neue Weser-Harz-Heide-Radweg. Der legendäre Wanderarzt der Barockzeit, Doktor Eisenbart, der 1727 in Münden verstarb, ist im Sommer im Open Air Theater und in Sprechstunden zu erleben. Im Sommerhalbjahr finden täglich Themenführungen für jedermann statt.