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Ruta de autopista 7.2: ABD Walsrode-Hannover-Hildesheim

Hoteles

15Hotel-Gasthaus Zur Linde Bilm  **

ruhige Lage in Ortsmitte, 40 B, EZ € 31,- bis 41,-, DZ € 61,- bis 82,-, inkl. Frühstück, Messezuschlag, alle Zi mit Bad/Du, WC, phone und TV, gute Küche, Räume für 20 bis 150 Personen, Kredit-Karte, Kein Hund, Busreisen, G, großer P
Precios
EZ € 31,- bis 41,-
DZ € 61,- bis 82,-
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Recorrido
Calle: Am Denkmal 1
Código postal/Localidad: D-31319 Sehnde-Bilm
Teléfono: 00 49 (0) 51 38/6 08 20- 0
Fax: 00 49 (0) 51 38/80 53

A 7 ab Ausfahrten 58 Hannover-Anderten und 59 Laatzen
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Consejos para la ruta

Consejos para la ruta

Das ABD Walsrode zurücklassend, durchläuft die A 7 auf ebener Strecke die Südheide. Kiefernstreifen, Birken und Wasserläufe säumen die Fahrbahn, Heide und Wiesen wechseln in rascher Folge. Nie wird das Landschaftsbild eintönig. Die Auen von Aller und Wietze querend, umgeht die Autobahn bald in weitem Bogen die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und erreicht schließlich nach 70 km das offene, fast waldlose Bauernland um Hildesheim.

Ausfahrt Westenholz: Den Freizeitpark „Traumland Serengeti“ in Hodenhagen erreichen Sie ab Ausfahrt nach kaum zehn Minuten. Großwild kennt heutzutage natürlich jedes Kind, aber irgendwie ist es doch beeindruckend, wenn Sie auf Safari gehen und ein Löwenrudel vor der Kühlerhaube gemächlich die Fahrbahn kreuzt. Das Restaurant, mit seinen spitzen Strohdächern einem afrikanischen Dorf nachempfunden, wird der Familie nach allerlei Attraktionen zur willkommenen Oase.

Ausfahrt Schwarmstedt: Bis Celle sind es 28 km. Ein respektabler Umweg, gewiss, aber dafür lernen Sie eine Stadt kennen wie aus dem Bilderbuch. Das alte Celle: ein geschlossenes Viertel gut erhaltener Fachwerkhäuser, farbig aufeinander abgestimmt, jedes für sich ein besonderes Schmuckstück. Ihr Fotoapparat wird zu tun bekommen.

ABK Hannover-Ost: In Jahrhunderten entstand aus der Siedlung am „Hohen Ufer“ Hannover die große Messestadt inmitten eines Ballungsgebiets von einer Million Menschen. Ihren Beinamen „Großstadt im Grünen“ verdankt sie dem Stadtwald Eilenriede, dem Maschsee mit seinen Grünanlagen und natürlich dem berühmten Herrenhäuser Garten. Dieser Barockgarten, streng geometrisch angelegt zwischen 1666 und 1714, blieb mit seinen Rabatten, Wasserkünsten und Kaskaden bis auf den heutigen Tag unverändert erhalten.