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Ruta de autopista 358: Luxemburg-Metz-Langres

Hoteles

01Hôtel-Restaurant Le Lutétia  **

23 Zi, Zi € 35,- bis 46,-, Familien-Zi, Frühstück € 6,- pro Person, Zi mit Bad/Du, WC und TV, Restaurant, Säle, Busreisen, P
Precios
Zi € 35,- bis 46,-
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Recorrido
Calle: 54, rue de Deauville
Código postal/Localidad: F-54260 Longuyon
Teléfono: 00 33 (0) 3 82 26 50 70
Fax: 000 33 (0) 3 82 26 59 07
Página web: www.hotelrestaurant-lutetia.com

A 30 ab Ausfahrt 6 arrow Longuyon arrow Zentrum 17 km
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In ihrer wechselvollen Geschichte wurde die Grenzregion zu Deutschland, Luxemburg und Belgien oft von Kriegen heimgesucht. Bei Lothringen denkt man an Schwerindustrie, Erzund Kohleförderung, ausgebrannte Landschaften, gezeichnete Dörfer und Städte. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorüber und dieses Schicksal betraf von jeher nur die nordöstlichste Ecke im saarländisch-luxemburgischen Grenzgebiet. Lothringen ist vor allem ein grünes Land: Ein Drittel der Fläche ist bewaldet, ein weiteres Drittel ist von Getreideanbau und Weideflächen geprägt, sowie durch die Flüsse Meurthe, Mosel, Maas und Marne.

Ausfahrt Metz: Metz (120.000 Einwohner) ist die Hauptstadt des Départements Moselle und der Region Lothringen. Die Stadt an der Mündung der Seille in die Mosel bietet ein Juwel des gotischen Flamboyant-Stils, die Kathedrale Saint-Etienne, die mit ihren außergewöhnlichen Buntglasfenstern mit 6.500 m2 Fläche die hellste Kathedrale Frankreichs ist. Bekannt ist Metz auch für seinen Flohmarkt, das Mirabellenfest und die Weihnachtsmärkte. Erste Besiedlungsspuren finden sich seit 3.000 v. Chr., als die Region von Kelten besiedelt wurde. Unter römischer Herrschaft entwickelte sich die Keltensiedlung zu einer der größten Städte Galliens. Der Stammsitz der Karolinger war nicht nur Sitz weltlicher Herrscher, sondern bis zum 16. Jh. auch eine Klosterstadt. Sehenswürdigkeiten sind der Place Saint-Louis, der Place de la Comédie, diverse Kirchenbauten, das Musé d’Art et d’Histoire de Metz, das Städtische Museum Cour d’Or, die Reste der Stadtbefestigung und das Quartier impérial, das wilhelminische Stadtviertel des frühen 20. Jahrhunderts.

Ausfahrt Nancy: Nancy (105.000 Einwohner), die Stadt mit den goldenen Toren, besitzt eine der schönsten Innenstädte Europas. Besonders nachts, wenn die vergoldeten Gitter rund um den Place Stanislas im künstlichen Licht funkeln und die Altstadt beleuchtet ist, erstrahlt Nancy in seiner Pracht. Die Ursprünge der Hauptstadt des Départements Meurthe-et-Moselle gehen auf das 11. Jh. zurück. Im Zentrum liegt der Place Stanislas, benannt nach dem ehem. polnischen König Stanislaus I. Leszczynski. Der Platz ist von fünf Palais eingefasst, in der Mitte ein Denkmal des Herrschers von Lothringen, an den Ecken glänzen vergoldete Tore. Dieser Platz, der Place de la Carrière, und der Place d’Alliance wurden 1983 Weltkulturerbe der UNESCO. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Musée Historique Lorrain mit archäologischen Funden aus Lothringen, die Eglise des Cordeliers (Grabkirche der Herzöge von Lothringen), die Pépinière, eine Parkanlage im englischen Stil, das Musée de l’Ecole de Nancy (Museum des Lothringer Jugendstils), die Kathedrale, eine barocke Kirche aus dem 18. Jh. sowie die alte Römerstadt Nasium.