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Auch in der Bayerischen Rhön überwindet die A 7 Täler und Flüsse mit Hilfe großartiger Viadukte. Durch die reizvolle Südrhön mit ihren Bergen und riesigen Wäldern, über die Talbrücken von Thulba und Fränkischer Saale gelangt man nach Hammelburg.
Ausfahrt Bad Brückenau/Wildflecken: Wer sich einen besonderen Nachmittag schenken möchte, der besuche die Mönche auf dem Kreuzberg. 30 km sind es ab Ausfahrt zum 928 m hohen, heiligen Berg der Franken. Anfahrt über Riedenberg- Wildflecken-Bischofsheim. Eine zünftige Brotzeit und dunkles Bier, das die Mönche seit 250 Jahren brauen, werden Ihnen hier oben besonders gut munden. Vom Kloster zum Gipfel sind es nur wenige Gehminuten. Falls Sie Bad Brückenau ansteuern: Sie besuchen Zwillinge, nämlich das Bayerische Staatsbad Brückenau und das durch Straße und schöne Spazierwege verbundene Heilbad Brückenau. Kurpark und Kurgarten werden Ihre Rast angenehm machen, eine gute Gastronomie versteht sich von selbst. In der Altstadt finden Sie hübsche Fachwerk- und Schindelhäuser.
Ausfahrt Hammelburg: Eine Seitenroute nach Würzburg führt von Hammelburg über Gmünden am Main entlang. In Hammelburg, ab Ausfahrt 5 km, baut man seit dem Jahre 777 Wein an. Falls Ihr Weinkeller der Ergänzung bedarf: Die Verkaufsstelle des Weinguts im Rathaus führt manchen guten Tropfen. Rasten können Sie auch auf Schloss Saaleck an der B 27, 1 km westlich der Stadt. Hotel, Gutsschänke, Aussichtsturm. Bis zur Stadt Gmünden/Main mit ihren hübschen Fachwerkhäusern sind es 18 km. Nach weiteren 15 sehr reizvollen Kilometern den Main entlang kommen Sie nach Karlstadt. Hier sollten Sie sich Zeit nehmen für einen Spaziergang: Sie werden eine Stadt mit vollständig erhaltenem Mauerring und vielen baulichen Kostbarkeiten kennenlernen. Bis Würzburg sind es noch 24 km.
Ausfahrt Würzburg/Estenfeld: Ein alter Pilgerweg mit Stationsbildern von 1520/21 führt auf den Kirchberg nordwestlich der Stadt (1 km) zur Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten", der Urpfarrkirche der Mainschleife (1158 erwähnt); im 14. und 15. Jahrhundet Neubau der jetzigen, spätgotischen Kirche. Sehenswert ist das Schelfenhaus, das der Handelsmann und Ratsherr Johann Georg Adam Schelf 1719/20 als ein barockes "Stadtpalais" als Zeugnis bürgerlicher Prachtentfaltung errichten ließ. Im malerischen Weinort Astheim gegenüber von Volkach gelegen befindet sich die 1409 gegründete Kartause „Marienbrück“. Nach der Säkularisation im Jahre 1803 wurde der Kreuzgang mit den Mönchszell abgerissen. Die verbliebenen Gebäude prägen bis heute noch das Bild des Dorfes.




















