Schweiz
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| Kontakt: | Schweiz Tourismus Tödistr. 7, CH-8002 Zürich Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.myswitzerland.com Tel. 00 41 (0)44/2 88 11 11, Fax 2 88 12 05 |
| Vertretung in Deutschland: | Schweiz Tourismus Postfach 16 07 54, D-60070 Frankfurt Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.myswitzerland.de Tel. 0 08 00/10 02 00 30*, Fax 0 08 00/10 02 00 31* (*gratis) |
| Schweiz |
Erste Klasse war schon immer etwas teurer – dafür ist hier alles vom Feinsten: Straßen, Hotelkomfort, Wintersportgebiete, Bäder und Toiletten, selbst Supermärkte, und auch im Autobahn-Restaurant ist der vorgewärmte Teller eine Selbstverständlichkeit. Das Reiseland Schweiz besitzt einen hohen Lebensstandard. Große landschaftliche Schönheit, wohlwollende Gastfreundschaft und eine günstige Verkehrslage im Herzen des Kontinents bescheren dem Land eine Spitzenstellung im internationalen Tourismus. Mit dem Fürstentum Liechtenstein (33 000 Einwohner, Hauptstadt Vaduz) besteht eine Währungs- und Zollunion. Um die Schweiz zu durchqueren, fährt man von Ost nach West etwa 300 km, von Nord nach Süd 200 km. Die Bevölkerung ist zu 65 % deutschsprachig, 18 % sprechen französisch, 12 % italienisch, 1 % rätoromanisch. Bundesstadt ist Bern, größte Stadt Zürich (über 370 000 Einwohner). Der höchste Berg ist die Dufourspitze im Bereich der Walliser Alpen mit 4634 Metern. Alle wichtigen Flüsse der Schweiz entspringen im Gotthard-Gebiet: Rhein, Reuß, Rhone, Aare, Tessin. Zu den touristischen Attraktionen der Schweiz zählen die 25 großen Pass-Straßen über die Alpen. Je nach Schneeverhältnissen besteht Wintersperre vom Spätherbst bis Mai/Juni. Größter Binnensee der Eidgenossenschaft ist der Neuenburgersee mit 216 km². |
| Einreise |
| Zur Einreise in die Schweiz werden benötigt: Reisepass oder Personalausweis, Führerschein, Kraftfahrzeugschein, Nationalitätskennzeichen sowie Warnweste und grüne Versicherungskarte (empfohlen). Für Bürger bestimmter Länder besteht Visumspflicht. |
| Währung |
| 1 CHF (Franken) = 100 Rappen (Rp.) 1 € (Euro) = 1,53 CHF (Stand Oktober 2008) |
| Besondere Verkehrsbestimmungen |
Es besteht Anschnallpflicht, die Promillegrenze liegt bei 0,5. Schienenfahrzeuge haben innerorts auf gleichberechtigten Straßen Vorfahrt. Autofahrern wird empfohlen ganzjährig auch tagsüber mit Abblendlicht zu fahren (keine Pflicht). Lichtpflicht im Tunnel. Achtung: Gelbe Linien am Fahrbahnrand markieren Halteverbot, gelbe Kreuze mit Linie Parkverbot. An Bergstraßen muss, falls erforderlich, das talwärts fahrende Fahrzeug rechtzeitig anhalten. Für Wohnwagen über 2,10 m Breite und 6 m Länge sind Sondergenehmigungen erforderlich, erhältlich bei der Einreise. |
| Autobahn |
| Für das Befahren von Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen mit roter Beschilderung ist eine Vignette erforderlich. Sie ist beim ADAC und an der Grenze erhältlich. Die Vignette ist 1 Kalenderjahr gültig (insgesamt 14 Monate – der Dezember vor dem Kalenderjahr und der Januar des darauf folgenden Jahres mit dazugerechnet). |
| Höchstgeschwindigkeiten |
| Autobahn 120 km/h, außerorts 80 bis 100 km/h, innerorts 50 km/h. In vierspurigen Tunnel 100 km/h, in zweispurigen Tunnel 80 km/h. Für Wohnwagen und Sportanhänger gelten Sonderbestimmungen, erhältlich an der Grenze. |
| Tunnel/Bahnverladung |
| Die wichtigsten gebührenpflichtigen Tunnel: Großer St. Bernhard-Tunnel, Munt la Schera-Tunnel. Bahnverladung: Albula-Tunnel, Furka-Basistunnel, Lötschberg-Tunnel, Oberalp-Tunnel, Simplon-Tunnel, Vereina-Tunnel. |
| Pannenhilfe |
| Autobahn: Notruftelefon alle 1,6 km. Pannenhilfe des TCS rund um die Uhr Tel. 140. Polizeinotruf 117, Feuerwehr Tel. 118, Unfallrettung 144, Notruf über Mobilfunk Tel. 112. Bei Unfällen mit Personenschäden ist es Pflicht, bei Sachschäden ratsam, die Polizei zu benachrichtigen. |
| Alpenpässe |
| Ganzjährig geöffnet sind Julier, Maloja, Mosses, Ofen, Simplon, Bernina, Brünig, Flüela, Forclaz, Jaun und Pillon. Verkehrsinformationen der ACS-Zentrale Tel. 163. |
| Telefonieren |
| Internationale Ländervorwahl in die Schweiz: 00 41. |
Alle Angaben ohne Gewähr.
























Erste Klasse war schon immer etwas teurer – dafür ist hier alles vom Feinsten: Straßen, Hotelkomfort, Wintersportgebiete, Bäder und Toiletten, selbst Supermärkte, und auch im Autobahn-Restaurant ist der vorgewärmte Teller eine Selbstverständlichkeit. Das Reiseland Schweiz besitzt einen hohen Lebensstandard. Große landschaftliche Schönheit, wohlwollende Gastfreundschaft und eine günstige Verkehrslage im Herzen des Kontinents bescheren dem Land eine Spitzenstellung im internationalen Tourismus. Mit dem Fürstentum Liechtenstein (33 000 Einwohner, Hauptstadt Vaduz) besteht eine Währungs- und Zollunion. Um die Schweiz zu durchqueren, fährt man von Ost nach West etwa 300 km, von Nord nach Süd 200 km. Die Bevölkerung ist zu 65 % deutschsprachig, 18 % sprechen französisch, 12 % italienisch, 1 % rätoromanisch. Bundesstadt ist Bern, größte Stadt Zürich (über 370 000 Einwohner). Der höchste Berg ist die Dufourspitze im Bereich der Walliser Alpen mit 4634 Metern. Alle wichtigen Flüsse der Schweiz entspringen im Gotthard-Gebiet: Rhein, Reuß, Rhone, Aare, Tessin. Zu den touristischen Attraktionen der Schweiz zählen die 25 großen Pass-Straßen über die Alpen. Je nach Schneeverhältnissen besteht Wintersperre vom Spätherbst bis Mai/Juni. Größter Binnensee der Eidgenossenschaft ist der Neuenburgersee mit 216 km².
Es besteht Anschnallpflicht, die Promillegrenze liegt bei 0,5. Schienenfahrzeuge haben innerorts auf gleichberechtigten Straßen Vorfahrt. Autofahrern wird empfohlen ganzjährig auch tagsüber mit Abblendlicht zu fahren (keine Pflicht). Lichtpflicht im Tunnel. Achtung: Gelbe Linien am Fahrbahnrand markieren Halteverbot, gelbe Kreuze mit Linie Parkverbot. An Bergstraßen muss, falls erforderlich, das talwärts fahrende Fahrzeug rechtzeitig anhalten. Für Wohnwagen über 2,10 m Breite und 6 m Länge sind Sondergenehmigungen erforderlich, erhältlich bei der Einreise.